Bunte Blumenwiese statt Böden aus Beton
14.01.2013 | 10:56 | (Die Presse)
Die Natur und gleichzeitig sich selbst zu erforschen ist ein wichtiges Anliegen der schulischen Bildung – und kommt doch oft schlicht zu kurz. Das BG Reithmann will nun Zweckmäßigkeit und kahlen Betonböden in Innsbruck zumindest teilweise den Garaus machen: Dort, wo früher die Containerklassen standen, soll bald eine 400 Quadratmeter große Blumenwiese mit rund 100 Pflanzenarten wachsen. Verschiebbare Brücken sollen die Schüler zum Verweilen und Abtauchen in die Pflanzen- und Tierwelt einladen.
So sollen die Schüler des Gymnasiums, genauso wie die anderer pädagogischer Einrichtungen im Umfeld, Raum für die Begegnung mit der Natur bekommen. Die Wiese soll aber auch zur Ökologisierung des Schulgeländes beitragen und ein ausgewogenes Klima in der Stadt fördern. Mit Bienenkästen soll das Schulgelände schließlich zu einem Ort der Natur- und Umwelterziehung werden.
BRG BG SRG Reithmann, Tirol. Projektleiter: Thomas Berti.
13 Schüler.
("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.01.2013)









