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PISA SPoe draengt Gesamtschule

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PISA: Schmied bietet ÖVP Gesamtschul-Kompromiss an

08.12.2010 | 12:32 |   (DiePresse.com)

Die Unterrichtsministerin erhöht den Druck auf die ÖVP, die Zehn-Prozent-Grenze für die Neue Mittelschule zu kippen. "PISA-Erfinder" Schleicher rät Österreich zur Einführung der Gesamtschule.

Nach der Veröffentlichung der schlechten PISA-Ergebnisse forderte Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) einen "nationalen Schulterschluss". Heute, Mittwoch, erhöhte sie den Druck auf die ÖVP, einem Ausbau des Schulversuchs "Neue Mittelschule" zuzustimmen. Derzeit ist die Zahl der Neuen Mittelschule, einer Art Vorstufe zur Gesamtschule der Zehn- bis 14-Jährigen, auf zehn Prozent begrenzt.

Bei einem derartigen Ausbau "könne auch die ÖVP mit", die die gemeinsame Schule sonst aus ideologischen Gründen ablehnt, so Schmied. Dieser Schultyp setze genau an den abgefragten Grundkompetenzen an, so Schmied im Interview. "Es wird gelingen, mit den konstruktiven Kräften in der ÖVP voran zu kommen", gab sie sich optimistisch.

Der PISA-Erfinder in der OECD, Andreas Schleicher, forderte am Dienstag in der "Zeit im Bild" überhaupt die Umstellung auf ein Gesamtschulmodell. Keines der Spitzenländer beim Test habe ein gegleidertes Ausbildungssystem, so Schleicher. In diesen Ländern werde "nicht sortiert, sondern gefördert und auch gefordert".

Faymann: ÖVP mit Argumenten überzeugen

Auch Kanzler Werner Faymann (SPÖ) drängte auf eine rasche Bildungsreform. Der Ausbau der Kinderbetreuung, der Vorschule und von Ganztagsschulen müssten mit der frühen Einführung einer gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen kombiniert werden.

Faymann hält nichts von einer frühen Trennung bei den Bildungswegen, es gelte, "möglichst lange Chancengleichheit zu gewährleisten". Die ÖVP wolle er mit Argumenten überzeugen: "Es ist die Kraft des Arguments und es ist die Kraft der öffentlichen Meinung", so Faymann am Dienstag.

Pröll: Gesamtschuldebatte "verfehlt"

Der Koalitionspartner sieht die PISA-Ergebnisse aber nicht als Grund für eine Debatte um die Gesamtschule. Es wäre "völlig verfehlt", auf das "desaströse" PISA-Ergebnis mit der Gesamtschuldebatte zu antworten, so Parteichef Vizekanzler Josef Pröll. "Die PISA-Ergebnisse beruhen vor allem auf den Lesemängeln und das wird in der Volksschule gelehrt. Dort haben wir als einziges in Österreich eine Gesamtschule".

Die Kinder dürften nicht über einen Kamm geschoren werden. Besonders Begabte einerseits und jene, die nicht mitkönnen, aus welchen Gründen immer, seien ganz besonders zu fördern. "Das geht nicht mit einem Einheitsbrei, sondern mit Differenzierung".

Karl: Verpflichtende Nachmittagsbetreuung

Ähnlich Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP): Ihr zufolge müsste viel mehr bei der Volksschule angesetzt werden. Denn dort würden die Grundkulturtechniken erlernt. Aufhorchen ließ Karl auch mit dem Vorschlag nach einer verpflichtenden Nachmittagsförderung für Schüler mit Schwächen.

Gegen eine Diskussion über die Gesamtschule sprachen sich auch ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf und die neue Familienstaatssekretärin Verena Remler aus. Letztere sogar noch bevor sie darüber befragt wurde. Wie Karl meinte auch Kopf, dass Kinder mit zehn Jahren schon lesen, schreiben und rechnen können müssten. Die durch PISA zutage geförderten Probleme seien daher in der Volksschule zu suchen.

(APA/Red.)

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96 Kommentare
Ingrid Augustin
09.12.2010 11:32
0 0

Wir sind noch viel zu gut!

Deshalb muß sofort die Gesamtschule her! Mehr als die Buchstaben S, P, Ö, G, R, Ü, und N darf nicht gelehrt wereden. F ist ganz pfui.
wolflamm
08.12.2010 23:44
0 0

PISA

Wer ist eigentlich Frau Schmied/ Schmid/ oder wie auch immer ?
Martin_01
08.12.2010 19:54
0 0

Kopfschütteln


Ich habe mit sehr vielen Menschen gesprochen.
Wir alle wundern uns über die Schamlosigkeit, mit der offen und unverhohlen versucht wird, uns Österreicher mit Demagogie, Lügen und Propaganda davon abzulenken, dass man an einer sachlich fundierten Weiterentwicklung unseres Schulsystems nicht interessiert ist.
Wie die Geier kommen sie jetzt aus ihren Löchern, um ihre Heilsbotschaften zu verkünden, die uns letztlich nur das bringen werden, was in Spanien vorgeführt wird: Gesamtschule für alle, 30 % Jugendarbeitslosigkeit, Armut und Schuldenfalle, während auf der anderen Seite über Privatschulinstitutionen bei einigen wenigen das große Abcashen stattfindet.
phaeton
08.12.2010 19:33
0 0

Kein Witz

Die Frau BM steht beim Himmelstor und wird von Petrus eingelassen. Nachdem dieser im großen Buch Nachschau gehalten hat, weist er die BM an, in den Raum dritte Türe links zu gehen. Aufgeregt öffnet die BM die Türe und sieht zu ihrer Erleichterung eine große grüne Wiese, Schmetterlinge umschwirren die bunten Blumen, es ist angenehm warm....

Nach einiger Zeit lässt sich die BM unter einem Baum nieder und schläft zufrieden ein. Als sie aufwacht, wird sie von mehreren kleinen Teufeln gepiekst und gezwickt. Voller Zorn begibt sie sich in den Vorraum zu Petrus und beschwert sich über die Anwesenheit der Störenfriede im Paradies. Petrus antwortet ihr:"Du bist nicht im Paradies Claudia, du bist im integrierten Gesamthimmel!"
RAL
08.12.2010 18:58
0 0

EIN DREIFACHES HURRA....

der ÖVP. So eindeutig sichtbar hat schon lange keine Partei und ihre Gewerkschaftsvorfeldvoroganisation ÖAAB die erfolgreiche Zukunft unseres Staates aus purer Klientelpolitik in Frage gestellt. Nur so weiter, die Blauen werden sich freuen.....
wolflamm
08.12.2010 23:27
0 0

Re: EIN DREIFACHES HURRA....

So ein Schwachsinn; wollen Sie wirklich eine "Eintopfschule",...
wollen Sie wirklich eine Differenzierung nach "privaten Schulen" und "öffentlichen Schulen/Restschulen"...
Eine Gesamtschule würde eine echte Differenzierung nach Einkommen hervorbringen, wenn das die Sozialisten wollen? Aber kein Problem, sie haben ohnedies mehrheitlich ihre Kinder in solchen geparkt
wolflamm
08.12.2010 18:56
0 1

ÖVP

Sollte die ÖVP so verrückt sein und eine Gesamtschule mittragen, wird sie ihre Seele und v.a. Wähler verlieren. Es wäre fatal, würde die ÖVP auf den ideologischen Quatsch eingehen. Die PISA-Ergebnisse Deutschland z.B. zeigen, dass ein differenziertes Schulsystem durchaus sinnvoll ist, und da ist noch gar nicht der Bundesländervwergleich genannt; denn die Bayern mit dem erstklassigen Gymnasium schneiden immer am besten ab. Die Asiaten mit ihrem Drillsystem, Finnland, das so wird immer wieder kolportiert, schlechte Schüler gar nicht teilnehmen lässt etc., und alle sonstigen Tricksereien bei dieser Studie,...man sollte PISA einfach nicht so ernst nehmen... und schon gar nicht daraus eine Gesamtschuldebatte ableiten, die schön langsam von Bildungsexpertren ohnedies nicht mehr als conditio sine qua non für eine Verbesserung gesehen wird, ganz im Gegenteil,...
Die Gesamtschule, die wir wir haben, die Volksschule, hat enorme Probleme: sie vermittelt nicht Lesekompetenz
dr. philpp
08.12.2010 18:16
1 0

die ÖVP will keine (allgemein) gut ausgebildeten Österreicher, sondern will nur ihren Eliten die Exclusivität sichern...

deltacentauri
08.12.2010 18:08
1 0

Reformen für die Mottenkiste

Die Streiterei um 4 Jahre Ausbildung sind lächerlich. Von der Volksschule bis zum 14/15 Lebensjahr gehört eine modulares Ausbildungssystem geschaffen, wo Module wiederholt werden müssen, falls die Prüfungen nicht bestanden werden. Ein Sitzenbleiben fällt weg, aber es werden die Klugen/Fleißigen nicht behindert, da diese ihr Wissen in den weiterführenden Modulen erlangen können.
Cosinus62
08.12.2010 17:34
3 0

Was soll es bringen,

die Gymnasien zu zerstören und durch die Gesamt-Sonderschule zu ersetzen?
Wenn diverserse Bildungspolitiker nur einmal in ihrem Leben ein paar Tage unterrichtet hätten, dann wüßten sie, was nötig ist.
Jetzt kommen wieder die ahnungslosen Klugscheißer daher und wissen natürlich alles besser.
Karl Kater
08.12.2010 16:15
1 0

Der einzige Kompromiss...

..den man von SPVPÖ akzeptieren sollte, sind Neuwahlen!
cluster
08.12.2010 15:22
1 0

irgenwie kommt mr das komisch vor...

diese selbstzerfleischung, dass unsere kinder so dumm und die koreaner und finnen die genies sind.
ich habe selbst 4 kinder und kann nur sagen, dass diese in jeder schulstufe (drei haben schon maturiert) wesentlich umfangreicher gebildet waren als ich. es wird mehr gelehrt und auch mehr gelernt als früher.
die wirkliche misere ist die, dass das kind nicht beim namen genannt werden darf. hier kann ich nur auf den brief des (manchmal) guten. alten janee von heute verweisen, der als einziger journalist "unkorrekt" schreibt, woran es liegt.
wenn in den schulen im schnitt 30 - 40 % der kinder nichtösterreicher sind, kann das ergebnis nicht verwundern.
starclimb
08.12.2010 13:36
2 0

Schmied soll nach 4 Jahren endlich anfangen etwas zu arbeiten von dem die Kinder etwas haben

Diese Gesamtschule - die sowieso nur die 10 - 14 Jährigen betrifft - bringt laut allen Experten keine verbesserung.

Es wäre an der Zeit:

- die Stundenkürzungen von Gehrer rückgängig zu machen
- mehr Schuautonomie statt politischem Einfluss
- leistungsgerechtes Lehrerdienstrecht (statt faul und engagiert über einen Kamm zu scheren)

Aber davon will Schmied nichts wissen, das ist ihr zu wenig medienwirksam und ideolgoisch.

Lieber tut sie streiten und die Kinder bleiben auf der Strecke.
geronimo
08.12.2010 16:45
0 0

Von welchen Experten sprechen Sie?

- sind Sie vielleicht selber der wichtigste davon?
Vergil
08.12.2010 13:19
4 0

"Gesamtschule"

Es erscheint mir völlig falsch, eine Besserung dieser blamablen Situation in der Forderung nach mehr Geld zu kumulieren. Was, bitte, soll eine Gesamtschule verbessern, was im Vorschulalter und der "Volksschule" als Grundschule versäumt wurde. Der gleiche Unfug ist die Meinung der U-Ministerin, Bildung werde vererbt. Als ich 1945 mit dem Gymnasium begann, waren wir raumbedingt eine Klasse mit 47 Schülern, die von der sozialen Herkunft bunt gewürfelt war. Es gab aber mit absoluter Sicherheit nicht einen Schüler, der nicht fehlerfrei und sinnerfassend lesen konnte. Einzig ein Mitschüler hatte Probleme damit, im Wort - Straße" das "r" ohne Einfügung von "w" mit dem "a" zu verbinden. Dem machte aber unser Deutsch-Professor durch Beschäftigung mit dem Klassenkameraden rasch ein Ende.
Hört man heute österr. Schüler mit Schülern aus Migrantenfamilien sprechen, reden die dasselbe Primitivdeutsch in Schlagworten, ohne nennenswerten Wortschatz.
Die Lehrerschaft hat es heute unglaublich schwer, in einer Klasse überhaupt so etwas wie Ansätze von Ordnung zu erzielen und hat mangels jedweder Disziplinierungsmöglichkeit eigentlich schon kapituliert.
Ich glaube , dass es sinnvoller wäre, ein durch Jahrzehnte erfolgreiches Schulsystem beizubehalten, als mit großen zusätzlichen Kosten krampfhaft ein aanderes System in die Welt zu setzen. Wer sagt, dass nicht auch im alten System gefördert unf gefordert werden könnte<<< ß
Jack 3
08.12.2010 12:58
3 0

" ÖVP mit Argumenten überzeugen"...

Der liebe Herr Bundeskanzler möge im SPIEGEL-Online die Meinungen der deutschen PISA-experten zum höchstens mittelmässigen Abschneiden der
deutschen Schüler lesen ( Artikel : die Schülerlotsen" ). Hier kommen auch hochrangige Krtitiker der Gesamtschule zu Wort,die in der Gesamtschule durchaus kein Allheilmittel sehen.Bei uns versucht man die GS allerdings als DIE Wunderdroge zu verkaufen- wer´s glaubt , wird selig...
emeu
08.12.2010 12:46
0 2

die ewige suderei der lehrer

Die wahrheit meine damen und herren lehrer, in der privatwirtschaft könnten, bei ihrer immer wieder an den tage gelegten arbeitsmoral, nur die wenigsten einen job behalten. Einzig die tatsache das ihr unsere kinder täglich quasi in geiselhaft habt sichert eure jobs. Wer schon mal probleme mit der schule lehrer, direktor, stadtschulrat ec hatte kann mir sicher beipflichten. Schnell wird sich hinter wörter wie dienstvorschrift, schulplan, rechtssicherheit verschanzt. Wenns ganz schlecht läuft wird dann auch noch ganz sanfter druck über die kinder angedeutet oder gar ausgeübt. So ist die angst der eltern um ihre kinder ebenso ein schutz wie druckmittel mit dem sie gut leben können.
Querdenker1
08.12.2010 13:48
0 0

Re: die ewige suderei der lehrer

Lernen Sie Deutsch, bevor Sie posten!
dass statt das
Diese Information ist kostenlos.
Schon Herr Gusenbauer sprach vom Gesudere, sein Schicksal ist allgemein bekannt...
vader
08.12.2010 12:45
2 1

wen wunderts?

jede "reform" ist in wirklichkeit ein sparpaket - hat nur einen anderen namen. wo bleiben echte verbesserungen? wir sollten nicht vergessen, dass neben den kognitiven fähigkeiten auch die körperlichen defizite immer gravierender werden. die sparpolitik wird in der bildung schon seit jahren praktiziert. die wirklichen auswirkungen werden erst in den nächsten jahren schlagend.
emeu
08.12.2010 12:04
0 2

8.12/ 11:25 guten morgen unsere lehrer sind aufgewacht

auer, seerose setzen danke.
beseluch
08.12.2010 12:04
0 0

förderung

Was die Frau Ministerin Karl fordert, wissen wir Volksschullehrerinnen schon seit Jahren. Die zunehmenden Defizite der Kinder müssen bereits im Kindergarten und in den ersten beiden Schulstufen durch zusätzliche Förderung behoben werden. In meinem Schulalltag gibt es wegen fehlender Ressourcen gar keinen Förderunterricht für schwache
Schüler. Noch dazu werden die ersten beiden Schulstufen im Abteilungsunterricht in einer Klasse geführt, ohne jegliche Unterstützung der Schüler und der Lehrerin. Aufgrund von Sparmaßnahmen wurden in diesem Schuljahr auch hier die Stunden gekürzt. Wen wunderts, wenn Grundlegendes versäumt wird und es in den folgenden Schuljahren nur mehr schwer nachgeholt werden kann?
Westend
08.12.2010 11:45
0 0

Volksschule wieder auftrennen

Man könnte langsam anfangen, die Volksschule wieder in Knaben- und Mädchenklassen aufzuteilen. Das schafft einen größeren Klassenzusammenhang und stärkt so auch den Willen mitzukommen mit den anderen. Wo gibt es heute noch Klassentreffen der Volksschulgemeinschaft? - Vermutlich nirgends, weil eine gemischte Klasse keine echte Gemeinschaft, sondern ein wirrer Haufen ist.
Westend
08.12.2010 11:59
0 1

Re: Volksschule wieder auftrennen

Dazu kommen noch diese weiblichen Lehrer, die offensichtlich den Anforderungen nicht gewachsen sind, aber dem Staat wahrscheinlich billiger kommen, weil es für sie nur das zweite Familieneinkommen ist und überdies weniger eigene Kinder gezeugt werden, weil in der Klasse die Lust vergeht.
auer47
08.12.2010 11:25
5 0

Einfach zum Nachdenken

Ich trat 1970 in den Dienst als Volksschullehrer. Damals besuchten sehr wenige Kinder den Kindergarten. Für die 1. Klasse galt die Faustregel: Die meisten Buchstaben bis Weihnachten erlernen, die besten Schüler können dann bereits selbständig lesen, zwischen Weihnachten und Ostern schafft es der überwiegende Rest der Klasse auch. Am Ende der 1. Klasse können alle Kinder alle Buchstaben groß und klein, Druckschrift und Schreibschrift.
Heute besuchen praktische alle Kinder den Kindergarten, in der Schule gibt es die amtliche Weisung, frühestens nach 2 Monaten den ersten Buchstaben zu erlernen. Am Ende der 2. Klasse muss dann Druck- und Schreibschrift beherrscht werden.
Ich könnte Ihnen aktuell eine Schule nennen (neue Mittelschule, Modellschule), in der der Direktor seinen Lehrern verbietet, negative Schularbeitsnoten zu („Die Eltern erwarten, dass bei uns niemand einen Fünfer bekommt“) geben.
Soweit einige Fakten zu den Leistungsanforderungen an die Schüler und die Vorbereitung unserer Jugend auf das „Leben draußen“.
Ein guter Bekannter, der einen Betrieb mit 100 Mitarbeitern alleinverantwortlich leitet, sagte mir: „Wenn ich meine Mitarbeiter bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit so behandle wie Ministerin Schmied ihre Lehrer beispielsweise während der Debatte um die Lehrerarbeitszeit 2009, kann ich demnächst zusperren, weil die Motivation weg ist. Wenn diese Mitarbeiter in der Öffentlichkeit permanent niedergemacht werden und ich stelle mich als Chef nicht schüt-zen
seerose
08.12.2010 11:38
2 0

Re: Einfach zum Nachdenken

sie haben den nagel am kopf getroffen.es wird tatsächlich von direktoren und schulbehörde auf die lehrer druck ausgeübt keine fünfer zu geben.diese leute trifft die hauptschuld für das schlechte abscheiden beim pisatest.
Betti Maj
08.12.2010 11:05
1 0

Pisa als Waffe

ihr wisst schon, dass die Pisa Studie die einzige Waffe der Lehrer ist, auf die missstände in den schulen in der breiten öffentlichkeit aufmerksam zu machen. gratuliere! perfekt gelungen!