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Lehren PISA

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Die Lehren aus dem rot-weiß-roten PISA-Debakel

08.12.2010 | 19:23 |  Von Christoph Schwarz (Die Presse)

Das österreichische PISA-Ergebnis zeigt gravierende Fehler im heimischen Schulsystem auf: Migranten und sozial Schwache sind benachteiligt.

Auch wenn es angesichts der neu entfachten Diskussion um die Gesamtschule nicht so scheint: Der PISA-Test kann keine Aussagen über die Leistungsfähigkeit einzelner Schultypen in Österreich – sei es Gymnasium oder Hauptschule – treffen. Das wissen die PISA-Macher, und sie sagen das auch. Was der Test bietet: einen internationalen Vergleich von Schülerleistungen, eine Kompetenzmessung quasi.

Und bei dieser ist Österreich abgestürzt. Während asiatische Staaten davonziehen und andere europäische Länder aufholen, ist Österreich vor allem beim Schwerpunkt „Lesekompetenz“ auf den viertletzten Platz gerutscht (Details siehe Grafik). In Finnland ist der durchschnittliche Schüler besser als unsere besten. Welche Lehren die Politik aus dem Absturz ziehen kann, zeigt ein Blick auf die Daten.

Problemgruppe Migranten.

Die Politik ist bemüht, keine Ausländerdebatte aufkommen zu lassen. Die Migranten seien „nicht schuld“ am schlechten Abschneiden, lautet die Sprachregelung. Allein: Ganz richtig ist das nicht, wie der Blick auf die (stetig wachsende) „Risikogruppe“ zeigt (34 Prozent schneiden in allen drei Bereichen sehr schlecht ab). Zwar sind drei Viertel dieser Risikoschüler Einheimische, 25 Prozent entfallen auf Migranten. Diese zeigen sich damit dennoch überrepräsentiert: Ihr Anteil an der Gesamtgruppe beträgt lediglich 15 Prozent.

Augenfällig ist die große Leistungsdifferenz: Während einheimische Schüler beim Lesen auf 482 Punkte kamen, erreichten Migranten der zweiten Generation 427 Punkte. Die Migranten erster Generation fielen mit nur 384 Punkten sogar hinter jene der zweiten Generation zurück. Damit ist der Leistungsunterschied so groß wie in keinem anderen Staat. In Kanada etwa schnitten alle Gruppen – auf hohem Niveau – annähernd gleich gut ab. Die Fehler seien in der heimischen Integrationspolitik zu suchen, sagt auch Schulministerin Claudia Schmied. „Wir haben uns lange Zeit herumgedrückt.“

Soziale Selektion.

Dass viele Migranten in die Risikogruppe fallen, hat nicht nur mit dem Migrationshintergrund zu tun, sondern auch mit ihrem sozioökonomischen Hintergrund. Bildung wird in Österreich vererbt. Während Akademikerkinder beim Lesen bis zu 520 Punkte erreichen, kommen Kinder, deren Eltern maximal einen Pflichtschulabschluss haben, auf nur 399 Punkte. In Naturwissenschaften und Mathematik ist es ähnlich.

Die SPÖ und der „PISA-Erfinder“ der OECD, Andreas Schleicher, gründen darauf ihr Plädoyer für die Gesamtschule der Zehn- bis 14-Jährigen. Eine Meinung, die nicht jeder teilt: Es gehe nicht darum, die Differenzierung zwischen besseren und schlechteren Schülern aufzuheben. Sondern darum, „mehr für die Benachteiligten zu tun“, sagt Bildungsforscher Stefan Hopmann (Uni Wien): „Entscheidend ist nicht die Oberflächenstruktur des Systems, sondern die Verteilung von Unterrichtsangeboten.“ Soll heißen: Wer Leistung bringen kann, muss die Chance darauf haben, unabhängig vom sozialen Stand. Dass die PISA-Sieger großteils Gesamtschulländer sind, sei kein Argument, sagt Hopmann: Es gebe schlicht mehr Gesamtschulländer.

Neue Lehrmethoden.

Auch dass in Österreich überdurchschnittlich große Leistungsunterschiede zwischen Mädchen und Burschen bestehen – Erstere siegen beim Lesen, Zweitere in der Mathematik –, zeigt, dass sich Reformen vor allem um die Vermittlung von Inhalten drehen sollten. Nicht zuletzt wirken Reformen, die bessere Lehrinhalte und mehr Eigenverantwortung der Lehrer zum Ziel haben, rascher. Das besagt eine internationale Studie des Unternehmensberaters McKinsey. Maßnahmen, die schwerpunktmäßig Strukturen veränderten, „trugen seltener zum Erfolg bei“.

("Die Presse" Print-Ausgabe, 9. Dezember 2010)

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36 Kommentare
Karl Kater
09.12.2010 11:25
1 0

In Kanada schneiden alle Gruppen – auf hohem Niveau – annähernd gleich gut ab

Ähnlich wie in Australien und Neuseeland gibt es auch in Kanada ein Punktesystem nach welchem potentielle Bewerber für eine Einwanderung nach Kanada ausgewählt werden.


Mit diesem Punktesystem, das sechs Kriterien umfasst, ermittelt die kanadische Einwanderungsbehörde Ihre Eignung als Einwanderer nach Kanada:

Bildung
Sprachkenntnisse
Berufserfahrung
Alter
Arbeitsverhältnis in Kanada
Anpassungsfähigkeit

Die Zuwanderungskriterien in Österreich beschränken sich jedoch bisher auf die deklarierte Absicht, sich einer sozialen Hängematte bedienen zu wollen.
Gottesanbeterin
09.12.2010 11:04
3 0

Solang die 68er in den Bildungseinrichtungen, vor allem in den PÄDAKS hocken

und von Schulreformen schwafeln, ist an einen Umschwung nicht zu denken, weil es nicht darum geht, ein paar neue Schulformen einzuführen und die Lehrer zu den Tr....ln der Nation zu bashen, damit Schüler und Eltern in gemeinsamer Inkompetenz über sie herfallen. Davon lernt kein einziges Kind besser lesen.
Notwendig ist eine eher "konservative" Einstellung zum Lernen, das leider nicht immer Spaß machen kann, und das muß in der 1.Klasse der Volksschule mit einer Umkehr zu einem Lehrplan passieren, der mehr beinhaltet als kreatives Zeichnen und unterhaltsame Projekte und auch ein klein wenig mit der Übung von Disziplin und etwas weniger Individualität zu tun hat. Und das muß den Eltern gleich zu Schulanfang verklickert werden, wie auch, dass sie VERPFLICHTET sind, mit den LehrerInnen konstruktiv zusammenzuarbeiten und sich um den Schulerfolg ihres Nachwuchses zu kümmern unabhängig von der Muttersprache.
HJT
09.12.2010 14:01
1 0

die 68er und die anderen Finnen

- mit Disziplin und Drill scheinen sich Schulleistungen verbessern zu lassen. Das zeigen die ostasiatischen Teilnehmer an der Pisa-Studie. Erfolgreich sind allerdings auch einige europäische Länder, allen voran Finnland, die viel weniger auf Disziplin setzen. Vielleicht liegt der gemeinsame Nenner darin, dass Gesellschaften, die ihre Kinder erfolgreich ausbilden, in höherem Maße auf Bildung als Mittel des individuellen Erfolgs vertrauen (können). Denn wie ist es in Österreich? Ist jemand erfolgreich, so hat er nach Ansicht der Masse halt die nötigen Beziehungen oder das passende Elternhaus gehabt, und damit findet man sich leider ab.
Werner Stangl
09.12.2010 11:04
1 0

Die wahren Ursachen der PISA-Testergebnisse

Auf Grund der Selektion der Aufgaben, die für sehr unterschiedliche Bildungssysteme gleich sein müssen, kommt es zu einer Reduktion auf ein eher banales Fragenniveau, das viele Teilnehmer schlicht unterfordert, da sie nicht erkennen können, wie trivial die Frage eigentlich gemeint ist. Fast alle Aufgaben – auch die in Mathematik oder naturwissenschaftliches Wissen – gehen von einem sprachlichen Trivialniveau aus, das ebenfalls unter dem sonst üblichen in der Schule geforderten Niveau liegt, sodass es zu einer Verkennung der Komplexität der Aufgaben kommt. In manchen Bildungssystemen besteht eine große Erfahrung mit Trivialaufgaben, die denen von PISA ähneln. Die Ergebnisse hängen also in hohem Maße von den Testerfahrungen der TeilnehmerInnen mit solchen Aufgaben ab. PISA-Ergebnisse lassen überhaupt keine Aussagen über ein Schulsystem zu – also ist jede dementsprechende Diskussion sinnlos. Diese Studien sind ein hervorragendes Spielfeld für Erziehungswissenschaftler, für ihr Fachgebiet Gelder zu lukrieren. Die Absurdität etwa der österreichischen Ergebnisse belegt nichts anderes, als dass die PISA-Tests nicht in der Lage sind, ein differenziertes und gutes Schulsystem, das Österreich zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht hat, und ein Land, das eine hohe Exportquote von qualifiziert Ausgebildeten hat, vernünftig einzuschätzen. Die Schwankungen der Testergebnisse innerhalb weniger Jahre belegen testtheoretisch nur die schlechte Qualität der PISA-Tests.
Ingrid Augustin
09.12.2010 10:49
0 0

Sorry, das sollte eine Antwort auf Fipo1 sein, aber der Idiotencomputer läßt mich nicht direkt auf den Beitrag antworten.

Ingrid Augustin
09.12.2010 10:47
0 0

Na ja, ein wenig Genetik wird auch dabei sein...

Das_Wahre
09.12.2010 10:39
0 0

Ist es euch auch aufgefallen?

Zitat:

"Dass viele Migranten in die Risikogruppe fallen, hat nicht nur mit dem Migrationshintergrund zu tun, sondern auch mit ihrem sozioökonomischen Hintergrund."

Das ist IDENT!!
DerMike
09.12.2010 10:30
1 0

Die Lehre:

Auch Üzgürs&Co müssen deutsch lernen, so einfach ist das. Und das von klein an und auch schon zuhause! Kein Deutsch - kein Schulzugang. Bestrafungen mittels Gesetz, da Schulpflicht!
auer47
09.12.2010 10:25
2 0

nachdenken

Ich trat 1970 in den Dienst als Volksschullehrer. Damals besuchten sehr wenige Kinder den Kindergarten. Für die 1. Klasse galt die Faustregel: Die meisten Buchstaben bis Weihnachten erlernen, die besten Schüler können dann bereits selbständig lesen, zwischen Weihnachten und Ostern schafft es der überwiegende Rest der Klasse auch. Am Ende der 1. Klasse können alle Kinder alle Buchstaben groß und klein, Druckschrift und Schreibschrift.
Heute besuchen praktische alle Kinder den Kindergarten, in der Schule gibt es die amtliche Weisung, frühestens nach 2 Monaten den ersten Buchstaben zu erlernen. Am Ende der 2. Klasse muss dann Druck- und Schreibschrift beherrscht werden.
Ich könnte Ihnen aktuell eine Schule nennen (neue Mittelschule, Modellschule), in der der Direktor seinen Lehrern verbietet, negative Schularbeitsnoten zu geben („Die Eltern erwarten, dass bei uns niemand einen Fünfer bekommt“).
Soweit einige Fakten zu den Leistungsanforderungen an die Schüler und die Vorbereitung unserer Jugend auf das „Leben draußen“.
Ein guter Bekannter, der einen Betrieb mit 100 Mitarbeitern alleinverantwortlich leitet, sagte mir: „Wenn ich meine Mitarbeiter bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit so behandle wie Ministerin Schmied ihre Lehrer beispielsweise während der Debatte um die Lehrerarbeitszeit 2009, kann ich demnächst zusperren, weil die Motivation weg ist. Wenn diese Mitarbeiter in der Öffentlichkeit permanent niedergemacht werden und ich stelle mich als Chef nicht schüt-zen
Fipo1
09.12.2010 10:14
1 0

Die Lehren aus PISA ??

Die können nur heißen:
- Lehrer ab sofort 40 Stunden pro Woche in die Schule
- Kürzung der Sommerferien auch 6 Wochen wenn nicht sogar auf ein Monat
- Volle Nachmittagsbetreuung in der Pflichtschule mit Förderung
- Aufnahmeprüfungen in Gymnasien bzw. Mittelschulen
- Weg mit dem Schwachsinn wie z.B. Aufsteigen mit 5er
- Verpflichtender Deutsch-Test beim Schuleinstieg für alle Schulanfänger / bei Nichtbestehen ab in die Vorschule und verpflichtende Einbeziehung der Eltern

Die sogenannten Eltern haben mindestens 50% Mitschuld an der "Dummheit" ihrer Kinder. Anstatt sie mit Fernsehen und Computerspielen zu beschäftigen, sollten sich Leute, die sich Kinder anschaffen, auch mit diesen beschäftigen und nicht erst dann völlig erbost zu den Lehrern rennen, wenn das Kind nicht so wie seine Mitschüler die Mittelschulreife nicht schafft. Die PISA-Versager wurden nicht so geboren, sondern so erzogen.

Herbert Zgraja
09.12.2010 11:19
1 0

Re: Die Lehren aus PISA ??

Diesen Beitrag müsste man als Leitartikel der "Presse" formatieren, da seine Aussage punktgenau die tatsächlichen Probleme beim Namen nennt!
Wenn man - wie Hunderttausende Österreicher der Aufbaugeneration - nach 1945 auch auf Basis der bestens funktionierenden Volks-und Hauptschulen und mit guten Schulnoten
eine erfolgreiche, berufliche Laufbahn einschlagen konnte, dann muß doch wohl die Erziehung in den Familien und die daraus resultierende Leistungsbereitschaft eine gravierende Rolle gespielt haben! Nach Abschluß einer Berufsausbildung haben wir - auf eigene Kosten! - in Weiterbildung ( inklusive Fremdsprachen )investiert und konnten beweisbar auch mit internationalen Standards mithalten und bei Auslandstätigkeit reüssieren.
Entscheidend waren unsere Ziele - auf Staatshilfe konnten wir uns nicht verlassen !
Und wenn man glaubt, auf Basis einer Gesamtschule die
angeblich " sozial Schwachen " mit Immigrationshintergrund fördern zu müssen, dann wird das Ergebnis ein weiteres Absinken
des Bildungsniveaus auf dasjenige der sprach- und leseunfähigen,
doch erstaunlich konsumfreudigen Sozialschmarotzer sein.
Gospodin Pensionow
09.12.2010 10:09
1 0

(M)ein "G'schichtl" - zum Nachdenken

Ich, "Gnade der späten Geburt", hatte das Glück, während meiner Schulzeit BEIDE Eltern zu haben - viele meiner Schulfreund*I*nnen hatten das nicht. BEIDE Eltern hatten es sehr hart in ihrem Leben und das "Pech", Zeit ihres Lebens hart arbeiten zu müssen. Von "höherer Bildung" keine Spur - dafür viel Hausverstand. Damit ich "es besser haben sollte", ließen sie mich auch ein Gymnasium besuchen, was vor Allem die ersten Jahre noch kostenpflichtig war, und wo auch die Bücher noch selbst erworben werden mussten. In der "Siebten" hatte ich anfangs "einen Hänger" - in Latein. Mein Vater besuchte meinen Lateinlehrer (unseren Direktor), besprach sich mit ihm - und: ER (mein Vater), dem Latein bestenfalls spanisch vorkam, setzte sich mit mir zwei Wochen vor jeder Schularbeit TÄGLICH, obwohl er hundemüde von der Arbeit war, zusammen und prüfte mich Vokabeln, unerbittlich, und wenn ich etwas "unscharf" aussprach, fragte er nach. Ergebnis: bereits die zweite Arbeit nach Beginn unserer "Zusammenarbeit" war "sehr gut", und zu Guter Letzt maturierte ich auch noch in diesem Fach, mit "gutem Erfolg". Meine Mutter hingegen, noch weniger Ahnung von Sprachen, ließ sich von mir vorlesen: in Deutsch, weil ihr meine Art, Geschichten vorzutragen, gefiel und in Englisch, da sie meinte, sie verstünde mich zwar nicht, aber, wenn ich langsam läse, käme ich vielleicht doch drauf, wenn ich etwas falsch formulierte. Nicht unbedingt ideal, aber: SIE HABEN SICH UM MICH GEKÜMMERT!
Tom K.
09.12.2010 09:48
5 0

Komisch

In den 70er- und 80er-Jahren gab es Frontalunterricht, Noten, Sitzenbleiben, Tests und zumindest ein paar Konsequenzen, wenn man sich in der Schule "aufgeführt" hat. Und Ausländer in der Klasse waren eine Seltenheit. Alle konten lesen, schreiben und rechnen. Manche besser, manche schlechter. Heute, nach ca. 25 Jahren linker Schulideologie (Leistung ist pfui, zuhören und still sitzen ganz, ganz böse) und einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung mangelt es an den einfachsten Grundkenntnissen. Und die veröffentlichte Erkenntnis: Wir brauchen noch "linkere" Schulideologie (Gesamtschule) und Kinder, die nicht deutsch können sind kein Problem!

So gesehen müssten ja unsere Volksschüler grandios sein. Die kommen schließlich aus einer Gesamtschule und verlernen das Lesen vermutlich, weil sie danach zwischen Hauptschule und Gymnasium wählen müssen.
Westend
09.12.2010 09:30
1 0

Volksschule

Wenn es ums Lesen geht, geht es um die Volksschule. Diese Billigvariante mit weiblichen Lehrern und einem zusammenhanglosen Haufen Schüler. Die hat als Gesamtschule bzw. als gemischte Schule versagt.
Ingrid Augustin
09.12.2010 09:28
3 0

Ich kann es nicht mehr hören

Das Wichtigste ist natürlich, daß Migranten nicht schuld sind, und daß man nicht migrantenfeindlich sein darf,blablabla. Andere Sorgen haben wir keine, nicht wahr? Alles dreht sich um Miganten, die eingentlich Immigrante genannt werden sollten, denn weiteziehen tun sie ja leider nicht, der Großteil der Informationssendungen in Ö1 (ich sehe selten fern, aber ich denke, in der ZiB ist es nicht anders) beschäftigt sich mit Migranten, in der Politik gibt es jetzt ein Migrantenmainstreaming etc. etc. Ich habe das alles gründlich satt.
der_hammer
09.12.2010 09:15
1 0

Dabei wäre es so einfach,

wenn unsere lieben Migranteneltern sich um ihre Fratzen kümmern würden und nicht auf typisch feige Serbenart Lehrerinnen schlagen, wenn sie was sagen...
innsbrucker
09.12.2010 08:18
0 0

Die IV hat Recht

schafft endlich die Landesschulräte ab. Was machen die eigentlich, ausser die Schulen besuchen?
AUG A3 SF
09.12.2010 07:48
2 0

ich kanns echt schon nimmer hören !!!!

jeder....JEDER halbwegs gebildete in diesem land weiss um die wirklichen probleme im schulbreich.....nur die politiker nicht....es wird immer "herumge - eiert" und nur versucht dem eigenen partei-klientel zu gefallen !

solange nicht das problem der "migranten" offen und direkt angegangen wird, und landes und bundeskompetenzen in der schulpolitik KLAR geregelt sind wird sich nichts ändern !
Ingrid Augustin
09.12.2010 09:29
0 0

Re: ich kanns echt schon nimmer hören !!!!

Sehr richtig.
Schwarzbär
09.12.2010 07:13
3 0

1+1=2 (?)

Private Pflichtschulen und weiterbildende Schulen wachsen auch in Wien wie Pilze aus dem Boden. Wer es sich leisten kann, wird seinen hoffnungsvollen Nachwuchs nicht dorthin schicken, wo Migranten erst in der Volksschule deutsch lernen müssen... ALLES KLAR??
Schwarzbär
09.12.2010 07:20
1 0

Re: 1+1=2 (?)

Interessant zu diesem Thema auch, dass unser Unterrichtsministerium private Pflichtschulen (Volks- und Hauptschulen) vor allem in Wien fördern...
An dieser Stelle grüße ich alle katholischen Brüder, die solche Schulen leiten.
bufo
09.12.2010 07:02
6 0

"Migranten und sozial Schwache sind benachteiligt"

Lügt euch doch nicht schon wieder an!
Migranten sind der Hauptgrund nach dem Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners.

Siehe: "Die Politik ist bemüht, keine Ausländerdebatte aufkommen zu lassen."

Wahrheit ist die Grundlage zur Besserung, nicht eine weitere Lüge.
Das Wort
09.12.2010 04:48
1 0

Ohne Scheu gesagt: Der Unterricht findet nicht statt!

Ein Buch vom Kollegen aufzuschlagen, der wieder das eigene Buch verlangt, ist zu wenig.

Zumindese das Lesen sollte vorher vermittelt werden - nicht am Tennisplatz der Finazbeamten.

Ich verstehe ja die Freude am lustigen Leben im Staatsdienst, aber Österreich geht den Bach runter.
Lexington
09.12.2010 06:48
2 0

Re: Ohne Scheu gesagt: Der Unterricht findet nicht statt!

Na, dann fangen sie doch bei ihren Kindern an und spielen eben eine Stunde weniger Tennis. Dafür 10 Seiten gemeinsames Lesen mit den Kids. Das hilft nicht nur den Kleinen sondern bildet auch selbst weiter.
Cosinus62
09.12.2010 02:34
4 0

Und wegen jenen,

die Bildung verweigern, muss das Gymnasium zerstört und gegen eine
sinnlose Gesamt-Sonderschule ausgetauscht werden?
Asanta
09.12.2010 01:28
2 0

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