Sonntag, 26. Juni 2016 10:06
Chronologie | Relevanz   
Prozent brechen Schule / Bild: (c) Clemens Fabry
Höhere Schulen

Bis zu 50 Prozent brechen Schule ab

Jeder zweite Schüler verlässt die berufsbildenden mittleren Schulen ohne den geplanten Abschluss. An den AHS-Oberstufen bricht knapp ein Viertel der Schüler ab.


Bild: (C) Clemens Fabry
Kindergarten

Die Vorschule als Chance für die Sprachförderung

Die Vorschule wurde als „Ghettoklasse“ für Kinder mit Deutschdefiziten abgestempelt. Dabei kann dort gezielt und geduldig gearbeitet werden.


Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Lehrerbildung

Neues Schuljahr sicher ohne neues Lehrerdienstrecht

Eine Neuregelung beim Dienstrecht ab Herbst ist für Beamtengewerkschaftschef Neugebauer „illusorisch“.


THEMENBILD-PAKET: LEHRER / LEHRERDIENSTRECHT / Bild: APA/GEORG HOCHMUTH
Höhere Schulen

Aufnahmestopp: Lehrer werden weniger unterstützt

Die ÖVP vermutet, dass an den Schulen weniger Unterstützungspersonal eingesetzt wird.


Bild: (c) www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
Höhere Schulen

Nationalbank will Mängel bei Finanzwissen wettmachen

In den Schulen finde Finanzwissen generell zu wenig Beachtung, sagt OeNB-Chef Nowotny. Deshalb startet die Bank die Plattform "Finanzcockpit".


Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Christian Schacherreiter, AHS-Direktor

Ethik und Religion als gemeinsames Fach

Anton Bucher, Uni Salzburg

Bild:  (Clemens Fabry)
Pflichtschulen

Schulschwänzen: Höhere Strafen ab September

Das Maßnahmenpaket gegen Schulpflichtverletzungen passiert den Ministerrat. Eltern drohen künftig Strafen bis zu 440 Euro, doppelt so viel wie bisher.


Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Höhere Schulen

Anzeigen in Graz: Schüler sammeln erotische Fotos

Bei Jugendlichen ab zwölf liege es im Trend, Erotikfotos vom Kolleginnen zu sammeln und diese ins Internet zu stellen.


Bild: c (Clemens Fabry)
Pflichtschulen

Schule: Zu wenig Wertschätzung für Türkisch

Niemand käme auf die Idee, ein Kind, das Englisch spricht aber nicht Deutsch, für nicht schulreif zu erklären, kritisiert Linguist Krumm. Bei den klassischen Migrantensprachen sei das hingegen sehr wohl der Fall.